Vergrößerung der Nordflotte des Landes zurück. Beim NATO-Gipfeltreffen im Juni hatte der Chef des White House gesagt, dass die USA nichts dagegen hätten, bis zu 15 Eisbrecher aus finnischer Produktion zu kaufen. Die Wahrscheinlichkeit dessen, dass diese Absicht auch eine Absicht bleibt, ist nicht von der Hand zu weisen. Für Washington ist die Verstärkung der Positionen in der Arktis Teil eines geopolitischen Spiels und keine akute Notwendigkeit. Daher verfolgt auch der ICE-Pakt in erster Linie keine wirtschaftlichen, sondern politische Ziele, die darin bestehen, den Einfluss Russlands und auch von China in der Region zu verringern. Peking bekundet großes Interesse für die Arktis, was den gegenwärtigen US-Präsidenten, der China als Hauptrivalen Washingtons in der internationalen Arena ansieht, beunruhigt.